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Vom 11. bis zum 14. Oktober hatte die größte Fachmesse für Erneuerbare Energien, Umweltschutz, Recycling und Abwassertechnik in Osteuropa für das internationale Publikum ihre Tore geöffnet.

AD AGRO war wie in den vergangenen Jahren mit einem gut besuchten Stand vertreten. Die Erneuerbaren Energien sind in vielen Ländern Osteuropas nach einer langen Zeit der Unsicherheit nun in die Phase der Umsetzung eingetreten.

Besonders in Polen verfügt AD AGRO über einen exzellenten Ruf. Diverse Anlagenprojekte aus dem Biogasbereich mit Leistungen zwischen 250 kW und 2,4 MW zeugen davon, dass sich individuelle Auslegungen, die sich an den lokalen Gegebenheiten orientieren, auszeichnen. Standards haben auch hier längst ausgedient.

Neben dem Besuch vieler zufriedener Kunden auf dem AD AGRO-Messestand konnten die Fachleute von AD AGRO erfreulicherweise wieder sehr viele gute Gespräche mit potentiellen Kunden führen.

Viele Fragen drehten sich um das Thema Effizienzsteigerung bei Bestandsanlagen aber auch sehr viele Anfragen zu 1 MW-Projekten hielten unser Standpersonal "auf Trab".

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Besonders viel zu tun hatte unser "Mann in Polen", Herr Tomasz Dawidowicz.

Am besten rufen Sie ihn an, wenn Sie Fragen zu Aktivitäten in Osteuropa und speziell in Polen haben: +48 607 760 740.

Er hat bestimmt ein paar interessante Neuigkeiten für Sie.

Am 12. April 2016 informierte sich der Botschafter von Sri Lanka, SE Karunatilaka Amunugama, in Vechta über die bedarfsgerechte Nutzung von Biogas als Energie der Zukunft. Nach einem Besuch der Firma Roess-Nature-Group in Twistringen - seitIMG 3313 0021994 mit einer eigenen Unternehmung in Sri Lanka vertreten - ging es weiter nach Calveslage. Auf der Biogasanlage des AD AGRO Kunden Jan VaskeIMG 3318 003konnte sich der Botschafter persönlich einen prima Eindruck über Effizienz und Robustheit einer Biogasanlage von AD AGRO verschaffen. Die gesteigerte Nachfrage nach Energie soll in Sri Lanka zukünftig durch Erneuerbare Energien abgedeckt werden. "Biogas bietet durch seine bedarfsgerechte Verfügbarkeit hierfür optimale Voraussetzungen". Der Botschafter war beeindruckt von der Leistungs-fähigkeit der Anlage. "Sri Lanka benötigt bei erneuerbaren Energien innovative Technologien und besonders deutsche Produkte wie z.B. die Anlagen von AD AGRO geniessen bei uns einen sehr hohen Stellenwert", so der Botschafter.

Minimaler Aufwand - maximaler Ertrag!

Kann man als Landwirt noch vom EEG 2014 profitieren? Ja, das geht und zwar sehr gut.

Betreiber von 75 kW Gülleanlagen erhalten seit dem 1. August 2014 eine Vergütung von 23,73 €-Cent je kWh in der Direktvermarktung. Seit Anfang 2016 greift bei der Vergütung eine Degression in Höhe von 0,5% je Quartal im Vergleich zur Vorperiode. Jetzt heißt es also im wahrsten Sinne des Wortes Gas zu geben, damit Sie sich die maximale Vergütung sichern können. Warten koset Geld - Ihr Geld!

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

- installierte Leistung darf maximal 75 kW el. betragen,

- die Stromerzeugung muss sich am Standort der Biogasanlage befinden,

- die Einsatzstoffe müssen im Jahresdurchschnitt aus mindestens 80% Gülle bestehen (dazu gehört auch Mist von Schweinen, Rindern, Ziegen, Schafen oder Pferden).

Eine Gülleanlage mit 75 kW Leistung sollte quasi "nebenher" laufen. Deshalb ist es wichtig, dass von der Planung bis zum Betrieb der Anlage alles aus einer Hand ausgeführt wird. Und ganau das ist die Stärke von AD AGROMit der Erfahrung aus der Umsetzung von über 160 Projekten stellen wir uns auf Ihre individuellen Wünsche ein und setzen diese auch um. Standard gibt´s nicht!

Auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben mit Nutztierhaltung ist eine 75 kW Gülleanlage problemlos umsetzbar. Steigen Sie ein - jetzt! Mit einem vergleichbar kleinen Budget und einem nur unwesentlich höherem Zeitaufwand können Sie die Ertragskraft Ihres Betriebes nachhaltig steigern. Renditen von 10% und darüber sind nichts Ungewöhnliches. Darüber hinaus erhöht eine Gülleanlage die Unabhängigkeit vom klassischen Betriebszweig. Durch den Einsatz der sowieso auf dem Hof vorhandenen Güllemengen sind Sie auf unsichere Zulierferungen von Substaraten nicht mehr angewiesen. Wollen Sie mehr erfahren?

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