header-start

service-button

mehr-power-button

Die Nachfrage nach 75 kW Gülleanlagen ist in den letzten Monaten spürbar gestiegen.

AD AGRO konnte auch in den ersten Woche des Jahres 2017 mehrere Anlagen projektieren und verkaufen. "Unsere Kunden, meist Landwirte mit Rinder- und Milchviehbetrieben, haben die großen Potentiale erkannt und sichern mit einer 75 kW Gülleanlage zudem den Bestand ihrer landwirtschaftlichen Betriebe ab", so Gerd Bolling, Verkaufsberater bei AD AGRO.

Biogasanlagen, egal ob mit einer Leistung von 5 MW oder 75 kW, werden von den Experten in der AD AGRO Planungsabteilung individuell und auf die Gegebenheiten vor Ort ausgelegt.

"Ich stelle fest, dass unsere Kunden besonders unsere auf die Bedürfnisse des Betriebs zugeschnittenen Lösungen schätzen. Standards und Schubladenlösungen sind endgültig passé", so Bolling weiter.

Bei AD AGRO wird zudem auch bei diesen Kleinanlagen kompromisslos auf ausgereifte und robuste Qualität gesetzt. Eine 75 kW Anlage sollte eigentlich neben dem landwirtschaftlichen Unternehmen betrieben werden können. Der Fokus der Arbeit unserer Kunden soll weiterhin bei der Viehaltung liegen. "... und da bleibt eben keine Zeit für lästige Reparaturen, weil die Komponenten nicht zuverlässig arbeiten".

 

75 kW Gülleanlage =

Minimaler Aufwand

Maximaler Ertrag

 

Wenn Sie sich informieren möchten über die Ertragspotentiale mit einer 75 kW Gülleanlage, rufen Sie uns an (04441 - 8877-365) oder mailen Sie an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Fordern Sie uns: wir legen Ihnen gerne vorab schon einmal eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vor, die Ihnen die großen Möglichkeiten durch den Betrieb einer 75 kW Gülleanlage aufzeigt.

 

Vom 11. bis zum 14. Oktober 2016 hatte die größte Fachmesse für Erneuerbare Energien, Umweltschutz, Recycling und Abwassertechnik in Osteuropa für das internationale Publikum ihre Tore geöffnet.

AD AGRO war wie in den vergangenen Jahren mit einem gut besuchten Stand vertreten. Die Erneuerbaren Energien sind in vielen Ländern Osteuropas nach einer langen Zeit der Unsicherheit nun in die Phase der Umsetzung eingetreten.

Besonders in Polen verfügt AD AGRO über einen exzellenten Ruf. Diverse Anlagenprojekte aus dem Biogasbereich mit Leistungen zwischen 250 kW und 2,4 MW zeugen davon, dass sich individuelle Auslegungen, die sich an den lokalen Gegebenheiten orientieren, auszeichnen. Standards haben auch hier längst ausgedient.

Neben dem Besuch vieler zufriedener Kunden auf dem AD AGRO-Messestand konnten die Fachleute von AD AGRO erfreulicherweise wieder sehr viele gute Gespräche mit potentiellen Kunden führen.

Viele Fragen drehten sich um das Thema Effizienzsteigerung bei Bestandsanlagen aber auch sehr viele Anfragen zu 1 MW-Projekten hielten unser Standpersonal "auf Trab".

IMG 7406

Besonders viel zu tun hatte unser "Mann in Polen", Herr Tomasz Dawidowicz.

Am besten rufen Sie ihn an, wenn Sie Fragen zu Aktivitäten in Osteuropa und speziell in Polen haben: +48 607 760 740.

Er hat bestimmt ein paar interessante Neuigkeiten für Sie.

Am 12. April 2016 informierte sich der Botschafter von Sri Lanka, SE Karunatilaka Amunugama, in Vechta über die bedarfsgerechte Nutzung von Biogas als Energie der Zukunft. Nach einem Besuch der Firma Roess-Nature-Group in Twistringen - seitIMG 3313 0021994 mit einer eigenen Unternehmung in Sri Lanka vertreten - ging es weiter nach Calveslage. Auf der Biogasanlage des AD AGRO Kunden Jan VaskeIMG 3318 003konnte sich der Botschafter persönlich einen prima Eindruck über Effizienz und Robustheit einer Biogasanlage von AD AGRO verschaffen. Die gesteigerte Nachfrage nach Energie soll in Sri Lanka zukünftig durch Erneuerbare Energien abgedeckt werden. "Biogas bietet durch seine bedarfsgerechte Verfügbarkeit hierfür optimale Voraussetzungen". Der Botschafter war beeindruckt von der Leistungs-fähigkeit der Anlage. "Sri Lanka benötigt bei erneuerbaren Energien innovative Technologien und besonders deutsche Produkte wie z.B. die Anlagen von AD AGRO geniessen bei uns einen sehr hohen Stellenwert", so der Botschafter.